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Geschichte


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Namensgeber der Schule:

Max von Pettenkofer

Am 3. Dezember 1818 wurde Pettenkofer in Lichtenheim geboren. Er machte eine Ausbildung zum Apotheker und wurde 1843 Doktor der Medizin. Schon vor der Jahrhundertwende trat er für die Verbesserung der Hygiene an Schulen ein. In seinen Augen hing die Gesundheit der Menschen eng mit den hygienischen Verhältnissen zusammen. 1876-79 gründete er das erste Hygieneinstitut Deutschlands. Außerdem trug er mit seinen Erkenntissen im Bereich Chemie erheblich zur Entwicklung des Periodensystems der Elemente bei. 1901 starb Pettenkofer in München.

Gebäudegeschichte

  • erbaut nach Plänen des ehemaligen Stadtbaudirektors Ludwig Hoffmann
  • ab 01.11.1905 evangelische Knabenschule (280. Volksschule Berlins)
  • ab 01.04.1908 evangelische Mädchenschule (293. Volksschule Berlins)
  • in der Zeit der Weimarer Republik 1. Volksschule nach 2. Weltkrieg sogenannte Einheitsschule bis 1991 11. Polytechnische Oberschule Friedrichshain („Fritz Riedel“)
  • ab Schuljahr 1991/92 6. Grundschule Friedrichshain
  •  03.12.1993: Namensverleihung „Pettenkofer-Grundschule“

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